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TU Berlin

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Vorgehensweise zur Beantragung

Folgende Vorgehensweise ist zur Beantragung einer Studien-, Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit zwingend notwendig:

  • Wer eine Abschlussarbeit am FG Fahrerverhaltensbeobachtung für energetische Optimierung und Unfallvermeidung schreiben möchte, wendet sich an seinen Ansprechpartner aus dem FG, der die Arbeit fachlich betreuen soll.
  • Eine Themenfindung für die Arbeit erfolgt gemeinsam, das heißt, es können Vorschläge gemacht werden, aber die Ausformulierung des Themas sowie der Bearbeitungsschwerpunkte obliegt der Hochschule.
  • Es besteht die Möglichkeit (Möglichkeit bedeutet nicht, dass dies ein einklagbares Recht ist), die Arbeit außerhalb der TU Berlin, z.B. in einem Industriebetrieb, zu schreiben. Dabei sind die Richtlinien für die Anfertigung einer externen Arbeit zu beachten.
  • Wenn das Thema grob umrissen ist, wird die Arbeit vom Studenten im Prüfungsamt (PA) angemeldet.
  • Der Betreuer wird dem PA nach Aufforderung den genauen Titel und die Aufgabenstellung mitteilen. Das PA leitet dies dann in einem Brief an den Studenten offiziell weiter und schreibt die exakte Bearbeitungsdauer vor.

Statistische Auswertung des Energieverbrauchs von eNFZ in Abhängigkeit von Fahr- und Umgebungsbedingungen

Bachelorarbeit
Thema
Statistische Auswertung des Energieverbrauchs von eNFZ in Abhängigkeit von Fahr- und Umgebungsbedingungen
Beschreibung
Die Elektromobilität ist als Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors identifiziert. Derzeit stehen einer Verbreitung der Technologie insbesondere die geringe Reichweite und die hohen Investitionen im Vergleich zu konventionell betriebenen Fahrzeugen im Wege.
Ein wirtschaftlicher Betrieb eines E-Fahrzeugs ist nur möglich, wenn die hohen Anfangsinvestitionen durch die beim E-Fahrzeug geringeren Betriebskosten kompensiert werden können. Diese geringeren Betriebskosten liegen vor allem in den geringeren Energiekosten für elektrischen Strom im Vergleich zu flüssigen Kraftstoffen.
Studien zeigen, dass Nutzfahrzeuge, die in städtischen Ballungsgebieten eingesetzt werden, aufgrund ihres Fahrprofils (hohe Jahresfahrleistung bei geringen täglichen Reichweiten) erhebliches elektrifizierungspotenzial bieten.
Bei Elektrofahrzeugen muss neben der Fahrenergie auch die Energie für alle Nebenverbraucher (NV) der Traktionsbatterie entnommen werden. Bei PKW ist hier insbesondere das HVAC-(Heating, Ventilation, Air-Conditioning) System relevant, dass unter extremen Einsatzbedingungen über 50% der gespeicherten Energie verbrauchen kann.
In dieser Arbeit sollen vorhandene Verbrauchs- und Nutzungsdaten eines leichten eNutzfahrzeugs statistisch ausgewertet werden, um Verbrauchssteigernde bzw. -reduzierende Fahr- und Randbedingungen zu identifizieren und quantitativ zu bewerten.
Aufgaben

  • Aufbereitung von vorhandenen Messdaten
  • Hypothesengetriebene Ermittlung von statistischen Abhängigkeiten von Einfluss- und Verbrauchsgrößen
  • Aufbau eines Verbrauchsprognosemodells in Abhängigkeit der identifizierten relevanten Einflussparameter

Anforderungen
  • Kenntnis statistischer Grundlagen
  • Vorteilhaft sind Kenntnisse zu elektrisch angetriebenen Fahrzeugen
Betreuer
Jens-Olav Jerratsch

Vergleich von Kopfaufprallsimulationen von Q6 Dummy und PIPER Kindermenschmodell zur Berechnung von CSDM-Werten (kumulative Hirnverletzungsmaßzahl)

Bachelorarbeit
Thema

Vergleich von Kopfaufprallsimulationen von Q6 Dummy und PIPER Kindermenschmodell zur Berechnung von CSDM-Werten (kumulative Hirnverletzungsmaßzahl)

Beschreibung
In der Insassenmodellierung sind zu dem etablierten Dummyansatz in den letzten Jahren auch diverse Menschmodelle hinzugekommen. In den standardisierten Perzentilen der erwachsenen Dummys werden diese bereits genutzt in Forschung und Entwicklung um Verletzungsursachen und Belastungsgrenzen zu analysieren. Bei Kindermenschmodellen ist die Verbreitung noch nicht sehr ausgeprägt, da hier Verletzungsrisikokurven fehlen um eine adäquate Bewertung der Simulationen durchzuführen. 
 
Im Rahmen dieser Bachelorarbeit sollen mittels Kopfaufprallsimulationen in Anlehnung an die Validierungsversuche von Q6-Dummy und PIPER Kindermenschmodell analysiert und variiert werden, um für die kumulative Hirnverletzungsmaßzahl (CSDM), die bereits für Erwachsenenmodelle etabliert ist, Werte für eine Bewertung der Verletzungsschwere herzuleiten. Im Rahmen der Arbeit soll eine Schnittstelle zwischen dem Open Source Projekt PIPER und dem Open Source Programm DYNASAUR entwickelt und entsprechend dem Open Source Gedanken Nutzenden zur Verfügung gestellt werden.
Aufgaben
  • Literaturrecherche
  • Entwicklung und Auswertung einer Simulationsmatrix auf Basis Kopfaufpralltests der Validationsdaten von Q6 Dummy und PIPER Menschmodell 

  • Analyse der berechneten CSDM Werte zur Bewertung der Verletzungsschwere

  • Bewertung der Ergebnisse
Anforderungen
-
Betreuer
Johannes Holtz

Weitere Themen

Für weitere Abschlussarbeitsthemen konsultieren Sie bitte auch die Themenübersicht des Fachgebietes für Kraftfahrzeugtechnik.

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